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15.10.1635
Anna Linderl (geb. in Ort gest. in Ort) übernimmt vom Vater und heiratet am 15.10.1635 Balthasar Rösenperger (geb. um 1605 in Ort gest. in Ort). Er stammt vom „Baur“ in Ort Nr. 47.
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9.4.1663
Gregor Resenberger (geb. um 1636 in Ort gest. 6.6.1712 in Ort) übernimmt vom Vater und heiratet am 9.4.1663 Barbara Mürnseer (geb. in Stallau gest. 22.9.1680 in Ort).
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17.6.1704
Johann Resenberger (geb. 14.5.1663 in Ort gest. 26.7.1738 in Ort) übernimmt vom Vater. Er war Gefreiter bei der 12. Korporalschaft der Landesdefension.
Am 17.6.1704 heiratet er Anastasia Heinrici (geb. 29.1.1681 in Kochel gest. 6.3.1738 in Ort) von Kochel Nr. 1 „Schmied“, ab 1783 „Orterer“.
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27.4.1750
Sohn Simon Resenberger (geb. 20.10.1717 in Ort gest. 7.1.1794 in Ort vom Baum erschlagen) übernimmt und heiratet am 27.4.1750 Ursula Riesch (geb. 23.10.1723 in Jachenau gest. 12.8.1801 in Ort) vom „Luitpolder“ in Jachenau Nr. 49.
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3.3.1794
Johann Paul Resenberger (geb. 25.1.1756 in Ort gest. 15.4.1804 in Ort vom Baum erschlagen) übernimmt nach dem Tod des Vaters und heiratet am 3.3.1794 Maria Gaisreiter von Schöneck bei Dietramszell. Keine Kinder aus dieser Ehe.
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1804
Georg Baur (geb. 19.8.1767 in Bichl gest. in Ort) übernimmt durch Heirat der Witwe Maria Resenberger, geb. Gaisreiter. Keine Kinder.
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1817
Corbinian Resenberger (geb. 18.11.1776 in Schlehdorf gest. 10.7.1838 in Ort) übernimmt durch Kauf. Er stammt vom „Lunzenbauer“ („Lenzhof“) in Schlehdorf Nr. 33, 1/16 Gütl, existiert nicht mehr seit 1846.
Er heiratet am 11.11.1805 die Hoferbin Theresia Oppenrieder (geb. 6.4.1784 in Unterau U 19.3.1865in Ort) vom „Waltl“ in Unterau Nr. 14, Pfarrei und Gemeinde Schlehdorf und zieht zunächst nach Schnaidt, Pfarrei Weichs/Ohlstadt, dann nach Kohlgrub und übernimmt 1817 den „Jodl“.
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Die Geschwister Korbinian Resenberger (geb. 14.12.1813 in Ort gest. 29.5.1892 in Kochel), ledig, Zementmühlbesitzer und vom 15.7.1874 bis bis 16.8.1889 auch Besitzer des „Illn“, „Daser“ in Kochel Nr. 32, Jacob Resenberger (geb. 18.6.1818 in Ort gest. 19.5.1916 in Kochel), ledig und Therese Resenberger (geb. 17.7.1820 in Ort gest. 21.6.1904 in Kochel) übernehmen zusammen und bewirtschafteten das Anwesen eine Zeit lang gemeinsam.
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17.3.1862
Die drei Geschwister verkaufen an den Güterhändler Leopold Landauer in München. Sie ziehen als Privatiers nach Kochel Nr. 33 ½, das Nebenhaus des „Laichmannbauer“.
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16.7.1862
Leopold Landauer vertauscht das Anwesen an Benedikt Rieger von Bichl gegen dessen Anwesen „Beim Schuster“ in Bichl. Wert 7 400 fl.
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16.7.1862
Benedikt Rieger (geb. 15.3.1813 in Bichl gest. 2.6.1884 in Ort) vom „Schuster“ in Bichl übernimmt durch Tausch (Wert 7 400 fl).
Er heiratet am 28.5.1838 Anna Zwerger (geb. 14.5.1809 in Zwergern,Walchensee gest. in Ort) vom „Hanslbauer“ in Zwergern Nr. 62, Walchensee.
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15.1.1879
Johann Rieger (geb. 8.12.1847 in Ort gest. 28.2.1912 in Ort) übernimmt vom Vater um 12 000 Mark. Er war Feldzugssoldat im Deutsch-Französischen Krieg 1870/1871.
Er heiratet am 7.8.1882 Theres Wagner (geb. 26.9.1851 in Seehausen gest. 19.1.1924 in Ort) vom „Higger“, „Feichler“, „Sägfeiler“ in Seehausen am Staffelsee Nr. 11 (ab 1859), Nr. 12 (1804-1859). Keine Kinder.
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22.6.1891
Johann Rieger verkauft das Anwesen an seinen Bruder Joseph Rieger (geb. 24.3.1839 in Ort gest. in Urfeld) und seinen Schwager Mathias Krinner (geb. 26.10.1843 in Ort gest. 17.3.1892 in Kochel) vom „Laichmannbauer“ in Kochel 33, in 2. Ehe verheiratet mit Schwester Katharina Krinner, geb. Rieger.
Johann Rieger zog ins Nebenhaus.
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18.10.1895
Mathias Krinner (geb. 26.10.1843 in Ort gest. 17.3.1892 in Kochel) übernimmt allein.
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17.6.1901
Matthias Krinner (geb. 9.8.1874 in Kochel U 1912 in Ort) vom „Laichmannbauer“ in Kochel Nr. 33 übernimmt vom Vater, der dieses Anwesen für ihn erkauft hat.
Er heiratet am 17.6.1901 Anna Mayer (geb. 8.11.1873 in Kochel gest. 1915 in Ort) vom „Franzl“ in Kochel Nr. 7.
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11.6.1938
Sohn Matthias Krinner (geb. 22.7.1906 in Ort gest. in Ort) übernimmt und heiratet am 11.6.1938 Kreszenz Fischer (geb. 18.4.1908 in Großweil gest. in Ort) vom „Hibler“ in Großweil Nr. 42.