Walchensee Zwergern Nr. 60 "Waltlbauer"
1533 wurde die halbe Schwaig von der Tafern im Weiler Walchensee abgetrennt und 1539 von Waltl Zwerger neu erbaut.
1808 Kataster: 1/3 Hof zum Waltl, ein gemauertes Haus mit Stadl und Stallung unter einem Dach, dann ein separat stehender Getreidkasten mit darunter gebauter Wagenschupfe, eine Schiffhütte und Backhaus, Pflanzgärtl, Felder, einmadige Wiesen, ein kleines Holz und Forstrecht. Gerichtsbar zum Landgericht Tölz, freystiftig zum Rentamt Tölz.
1808: Hausnummer 13
Heute Seestr. 48
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1539
Walthasar (Balthasar) (Waltl) Zwerger (geb. in Walchensee gest. um 1580 in Walchensee), Bauer, Fischer, Sohn vom Wirt Konz Zwergern, errichtet 1539 den „Waltlbauernhof“.
Er heiratet 1538 eine Venndt von Oberammergau, Tochter von Peter Venndt.
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1579
Hans Zwerger (geb. um 1538 in Walchensee gest. nach 1637 in Walchensee), Bauer, Fischer, übernimmt vom Vater und heiratet 1579 Anna (gest. Walchensee).
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Hans und Balthasar Zwerger, Bauer und Fischer, übernehmen vom Vater. „Die beiden Brüder Hans und Balthasar haben bisher schon miteinander gehaust. Nach dem Tode des Hans 1622 übernimmt Balthasar allein.“ (Gerichtsprotokolle Weilheim). Beide Brüder wurden 1591 wegen verbotenen Fleischessens in der Fastenzeit um je 15 fl gestraft. (Briefprotokoll Kloster Benediktbeuern 28.2.1592)
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1622
Balthasar Zwerger (geb. um 1580 in Walchensee gest. nach 1634 in Walchensee), Bauer, Fischer, übernimmt nach dem Tod des Bruders allein.
Er heiratet um 1600 Anna (gest. um 1650 in Walchensee).
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19.3.1626
Hans Zwerger (geb. um 1600 in Walchensee gest. 5.11.1667 in Walchensee), Bauer, Fischer, übernimmt vom Vater und heiratet am 19.3.1626 Agatha Reiser (geb. in Höfen bei Tölz, Pfarrei Tölz gest. 25.12.1673 in Walchensee).
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1648
Hans Zwerger besitzt „ain Guetl und ain Thaill am See ohne Gerechtigkeit, hat 7 Khüe, 4 Jungkrindt, ander Fahrnus und Seezeug.“
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16.6.1660
Jacob Zwerger (geb. um 1630 in Walchensee gest. nach 1700 in Walchensee), Bauer, Fischer, übernimmt vom Vater den „Waltlbauer“ gegen 1.100 fl, Anfall 50 fl.
Er heiratet am 16.6.1660 Anna Zwerger (geb. 16.2.1642 in Zwergern gest. 23.6.1676 in Walchensee) vom „Hanslbauer“ in Zwergern. Die Kinder der Anna Zwerger U erhalten 600 fl Muttergut.
In zweiter Ehe heiratet er am 20.10.1676 die Witwe Maria Kleisl des Lorenz Kleisl von Gerold bei Mittenwald.
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29.5.1690
Andreas Zwerger (geb. 1661 in Walchensee gest. 13.6.1743 in Walchensee), Bauer, Fischer, übernimmt vom Vater den „Waltlbauer“ gegen 800 fl.
Er heiratet am 29.5.1690 Catharina Jocher (geb. 30.10.1669 in Joch gest. 29.3.1727 in Walchensee) vom Müller in Joch am Kochelsee, Kochel Nr. 43. Sie bekommt 450 fl, 1 Kuh.
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JULI 1729
Michael Zwerger (geb. 27.9.1695 in Walchensee gest. 3.12.1766 in Walchensee), Bauer, Fischer, übernimmt den „Waltlbauer“ vom Vater gegen 1.000 fl.
Er heiratet im Juli 1729 Anastasia Sachenbacher (geb. 30.5.1710 in Sachenbach gest. 25.4.1772 in Walchensee) von Sachenbach Nr. 1 „Jörglbauer“ am Walchensee, Pfarrei Jachenau. Sie bekommt 600 fl, 1 Kuh.
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3.8.1772
Johann Baptist Zwerger (geb. 10.6.1734 in Walchensee gest. 31.10.1775 in Walchensee), Bauer, Fischer, übernimmt den „Waltlbauer“ vom Vater gegen 1.000 fl., Anfall 90 fl.
Er heiratet am 3.8.1772 Margaretha Müller (geb. 11.4.1750 in Kleinweil gest. 28.3.1832 in Walchensee) von Kleinweil/Loisach Nr. 5 „Zum Ochs“, später „Hias“. Sie bekommt 500 fl, 1 Kuh.
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12.2.1776
Gregor Doll (geb. 11.3.1743 in Allmannshausen am Starnberger See gest. 20.7.1794 in Walchensee), Bauer, Fischer übernimmt am 12.2.1776 den „Waltlbauer“ durch Heirat der Witwe Margaretha Zwerger, geb. Müller.
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23.12.1794
Georg Pfalz (gest. vor 8.1810 in Walchensee), Bauer, Fischer, übernimmt um 12.1794 den „Waltlbauer“ durch Heirat der Witwe Margaretha Doll, verwitwete Zwerger, geb. Müller gegen Hinausbezahlung von 800 fl an die Kinder aus ihrer 1. und 2. Ehe.
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24.7.1808
„Der 1/3 Hof zum Waltl, ein gemauertes Haus Nr. 3 mit Stadl und Stallung unter einem Dach, dann ein separirt stehender Getreidkasten mit darunter gebauten Wagenschupfe, eine Schifhütte und Bachhaus gehört unter die Gerichtsbarkeit des Königlichen Landgerichts Tölz, ist freystiftig zum Königlichen Rentamte Tölz, gibt dahin Scharwerkgeld 2 fl 40 Xr, Stift 32 fl 25 Xr 3 Pfennig, Küchendienst 26 fl 40 Xr, einfache Steuer 3 fl 43 Xr Fourage Anlag (=Verpflichtung, die Militärpferde aus der Umgebung auf dem Hof zu versorgen) 2 fl 40 Xr, Vorspann Anlag 25 Xr, zehendfrey. Dieser 1/3 Hof ist durch Heurath einer wittib am 23.12. im Jahre 1794 an mich gekommen mit ganzer Einrichtung und gegen Hinausbezahlung 800 fl an die Kinder erster und zweyter Ehe.
Ein Pflanzgärtl, Felder liegen alle in einem Feld, nämlich der Hausaker, der Krautaker, der Kirchenaker, der Straßenaker bis zum Taxbaum, der untere Speeraker, der obere Speeraker. Einmädige Wiesen: der Moosbichl, der preite Bichl mit Speerfeld, ein Wismath, der Michlrauth, ein kleines Printl, das Brandl. Ein kleines ausgehauenes Hölzl in der Au. Forstrecht: jährlich 36 Klafter Brennholz, und Bauholz nach Nothdurft zu jährlich 8 Stämme angeschlagen aus dem Kirchenholz Katzenkopf genannt unentgeldlich, die Streu aus genannten Kirchenholz bey 12 Fuder unentgeldlich. Weidrecht auf dem Farren- und Griesberg. Die Fischerey auf dem Walchensee zum 4. Theil. Beyläufig 1 ½ Tagwerk unkultivirte Gründe am sogenannten Bühl, beim Stadel und beim Prandl seit 1805 bis 1815, ludeigen und zehendfrey, unter obiger Übernahmssumme begriffen. Walchensee 24.7.1808. Georg Pfalz Waltlbauer.“
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27.8.1810
Joseph (Wolfgang Anton) Zwerger (geb. 31.3.1775 in Walchensee gest. 5.3.1844 in Walchensee), Bauer, Fischer, übernimmt den „Waltlbauer“ von der Mutter nach dem Tod der 2 Stiefväter.
Er heiratet am 27.8.1810 Creszenz Öttl (geb. 4.3.1784 in Schlehdorf gest. 4.9.1860 in Walchensee) von Schlehdorf Nr. 1 „Lehrmüller“ (2000: Seestraße 26).
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29.9.1847
Michael Zwerger (geb. 29.9.1816 in Walchensee gest. 24.7.1849 in Walchensee), Bauer, Fischer, übernimmt den „Waltlbauer“ vom Vater. 29.9.1847: Übergabs- und Ehevertrag zum Miteigentum.
Er heiratet am 10.1.1848 Creszenz Schauer (geb. 9.9.1818 in Thalmühl/Böbing gest. 2.1.1870 in Zwergern) von Thalmühl Nr. 7 „Müller“, Pfarrei Böbing.
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28.12.1849
Den 1/3 „Waltlbauernhof“ hat Ehefrau Creszenz Zwerger, geb. Schauer laut Brief vom 29.9.1847 durch Ehelichung des ersten Ehemanns Michael Zwerger zu Miteigentum und auf dessen Ableben nach Vatergutsvertrag vom 29.12.1849 zum Alleineingentum erworben.
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28.12.1849
Josef Friedl.(geb. 13.1.1814 in Ried/Benediktbeuern U in Benediktbeuern), Bauer, Fischer, übernimmt am 7.1.1850 den „Waltlbauer“ durch Heirat in erster Ehe der Witwe Creszenz Zwerger, geb. Schauer. Ehevertrag allgemeine Gütergemeinschaft. 140 Tagwerk 15 Dezimalen, einfache Rustikalsteuer 3 fl 51 Xr 3 Pfennig, „Mondscheinfilz“ ludeigen, in Benediktbeuern, gemäß Brief vom 18.7.1851 als Heurathgut von Andreas Johann Friedl, Ried Nr. 14, erhalten. Gesamtbesitz: 51,492 Hektar = 151 Tagwerk 12 Dezimalen. Fischrecht im Walchensee 3/12 Antheil gemeinschaftlich mit Posthalter Georg Schwarz Nr. 61, Joseph Zwerger Hauserbauer, Hanslbauer Nr. 62, Paul Grünwald Mitterbartl Nr. 63 und Jakob Sittel Adambauer Nr. 64.
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5.12.1853
Gemeinsam mit dem königlichen Forstwart Andrä Bräu von Altlach von Georg Schwarz Posthalter zu Walchensee die sogenannte Lobesau um 5 000 fl erkauft und abgeteilt.
Kaufbrief zu 5 000 fl. Briefprotokoll Königliches Landgericht Tölz:
Georg Schwarz königlicher Posthalter von Walchensee schließt nach hierzu erlangter hypothekenamtlicher Bewilligung mit dem königlichen Forstwarte Andre Bräu von Altlach und Joseph Friedl Waldbauer (=„Waltlbauer“) zu Walchensee nachstehenden Kaufvertrag:
Georg Schwarz verkauft und überlässt aus seinem beim Postanwesen Haus Nr. 61 zu Walchensee befindlichen Besitzthum die in Litera B katastrierte Lobesau Plan Nr. 43 Wohnhaus und Stadel unter einem Dach und Plan Nr. 44 Acker und Wiese, zusammen 36 Tagwerk 76 Dezimalen, jedoch ohne alte Hauseinrichtung, aber mit Haus- und Baumannsfahrnis mit alleiniger Ausnahme des Hausrathes, Steuer Simplum 17 fl 7 Xr 5 Heller, Haussteuer 3 Xr dem Andre Bräu und Joseph Friedl zum gemeinschaftlichen Besitz und Eigenthum zur rechtsbedungenen Summe von
5 000 fl.
Jetzt Besitz: 151 Tagwerk 12 Dezimalen = 51,492 Hektar
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10.01.1871
Am 10.1.1871 heiratet Josef Friedl in zweiter Ehe die Witwe Anastasia Friedl, geb. Krinner (geb. 13.7.1824 in Rain gest. in Benediktbeuern) Friedlbäuerim“ in Benediktbeuern Nr. 26.
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1871
Nach dem Tod der Ehefrau zieht Josef Friedl nach Benediktbeuern zum „Friedlbauern“ und übergibt den „Waltlbauer“ seiner Stieftochter Theres Zwerger (geb. 26.9.1849 in Walchensee gest. 13.8.1880 in Walchensee).
Sie heiratet am 8.5.1871 Georg Rieger (geb. 29.12.1839 in Benediktbeuern gest. 4.6.1924 in Walchensee) , Bauer, Fischer, von Benediktbeuern Nr. 84 „Rumlbartl“. Er war Kriegsteilnehmer am „Deutschen Krieg“ 1866 und am Deutsch-Französischen Krieg 1870/1871.
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12.9.1898
Notar Karl in Tölz, Kaufvertrag: Georg Rieger verkauft Grund an das Staatsärar um 290 Mark. Gesamtbesitz: 150 Tagwerk 12 Dezimalen = 51,150 Hektar
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Bericht 1937 der Nachbarstochter Fanny Dressel, geb. Schmidt vom „Schwaigerhof“, den der Vater Professor Albert Schmidt 1886 erkaufte, aus 50-jährigem Erleben:
„Eines, was uns Mädln besonders beglückte, war der damals hier alleinige Kram- und Kurzwarenladen im Waltlbauernhaus. Wenn man ins Haus hineingeht, liegt rechts ein kleines Stüberl und in diesem war vor 50 Jahren – wir haben ihn immerhin noch 15 Jahre erlebt (bis 1902) – das damalige Walchenseer Kaufhaus mit für unsere Begriffe unsagbaren Schätzen untergebracht. Eine ständige Bedienung litt es natürlich nicht. Die Türe war abgesperrt, an dieser hing ein Glöcklein, das in Bewegung gesetzt werden musste, wenn man seine Einkäufe tätigen wollte. Die Bedienung oblag der alten Mariandl, die nach dem frühen Tod seiner Frau (gest. 13.8.1880) dem Waltlbauer und seinen Kindern das Hauswesen führte. Dieser vielbeschäftigten treuen alten Seele erklang das Glöcklein meist sehr ungelegen und es gehörte mit zu den beglückendsten Augenblicken, wenn sie uns Mädeln den Ladenschlüssel vertrauensvoll in die Hände legte und uns den Auftrag gab, den Kunden zu bedienen. Wir hatten uns im Lauf der Zeit glänzend eingearbeitet, und ich glaube behaupten zu können, dass wir in den Beständen der Firma besser Bescheid wussten, als die gute Alte selbst. Mit grosser Sicherheit befriedigten wir die Wünsche jeglicher Art, die sich hauptsächlich auf Rauchtabak, Hutzuckerln, Schmalzler und dergleichen konzentrierten.“
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30.6.1911
Josef Rieger (geb. 16.2.1876 in Walchensee gest. 16.6.1939 in Walchensee), Bauer, Fischermeister, übernimmt den „Waltlbauer“ vom Vater um 70 000 Mark, davon 10 000 Mark für Mobilien. 150 Tagwerk 42 Dezimalen = 51,252 Hektar.
Er heiratet am 20.11.1911 Elisabeth Öttl (geb. 15.5.1881 in Obernach gest. 5.8.1919 in Walchensee im Kindbett) von Obernach Nr. 70 „Georg“, Pfarrei Walchensee.
27.5.1920: Protokoll des Amtsgerichts Tölz: Erbe auf Grund des Erbvertrages vom 25.10.1911 Josef Rieger, Witwer.
In zweiter Ehe heiratet er am 31.1.1921 Theres Eberl (geb. 10.10.1884 in Pessenbach gest. 25.11.1923 in Walchensee) vom „Knapp“ in Pessenbach Nr. 55, Pfarrei und Gemeinde Kochel.
15.1.1921: Notariat Tölz Ehe- und Erbvertrag: Josef Rieger und Therese in Allgemeiner Gütergemeinschaft.
In dritter Ehe heiratet er am 22.4.1924 Anna Frech (geb. 28.7.1889 in Jachenau gest. 28.1.1967 in Walchensee) von Jachenau Nr. 38 „Zach“. Keine Kinder aus dieser Ehe.
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1926
Wohnhausneubau
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1932
Besitz: 50,714 Hektar = 148 Tagwerk 82 Dezimalen
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26.7.1936
Erbschein des Amtsgerichts Tölz: Witwe Anna Rieger, geb. Frech ist Alleineigentümerin.
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2.6.1955
Josef Rieger (geb. 8.4.1922 in Walchensee gest. 26.2.2005 in Walchensee), Landwirt und Fischermeister, übernimmt von der Stiefmutter und heiratet am 28.11.1949 Anna Grünwald (geb. 27.3.1923 auf Zwergern gest. 12.6.1953 in Walchensee) vom „Bartlbauer“ auf Zwergern Nr. 63.
1957: Besitz 49,903 Hektar
In zweiter Ehe heiratet er am 28.11.1959 Maria Anna Frech (geb. 25.7.1928 in Jachenau gest. 15.10.2011) vom „Zach“ in Jachenau Nr. 38. Sie ist die Nichte der Schwiegermutter.